Was ist DecisionWheel?
Ein Glücksrad für Entscheidungen: Namen oder Optionen eintragen, das Rad drehen, und der Zeiger bestimmt das Ergebnis. Praktisch für Verlosungen, Team-Aufteilungen, die Sitzordnung, die Frage was es zu essen gibt — oder wer den Abwasch macht.
Kostet das etwas? Brauche ich ein Konto?
Nein und nein. Keine Anmeldung, keine Registrierung, keine Bezahlschranke und keine Werbung. Die Seite lässt sich sofort benutzen.
Wie teile ich mein Rad mit anderen?
Über den Knopf Teilen. Der komplette Radzustand wird in den Link kodiert — Einträge, Farben, Gewichte und Titel. Wer den Link öffnet, sieht genau dein Rad. Es gibt eine kompakte Fassung und eine lesbare Kurzform wie ?e=Pizza,Pasta,Sushi, die man sogar von Hand tippen kann. Für den Beamer oder das Handy gegenüber liegt zusätzlich ein QR-Code bereit.
Werden meine Daten gespeichert?
Deine Räder verlassen dein Gerät nicht: kein Konto, keine Datenbank, kein Tracking. Ohne deine Entscheidung wird sogar örtlich nichts gespeichert — wer die Seite benutzt und wieder verlässt, ohne die Frage zu beantworten, hinterlässt keinen einzigen Eintrag. Sobald du das Rad änderst, fragen wir einmal, ob es auf dem Gerät bleiben soll; sagst du nein, ist es beim Neuladen weg und die Seite funktioniert trotzdem vollständig — gespeichert wird dann allein deine Antwort, damit wir sie beachten und dich nicht erneut fragen. Ausgeliefert wird sie natürlich von einem Server; der führt ein rein technisches Zugriffsprotokoll (IP-Adresse, Zeitpunkt, abgerufene Datei), das nach 7 Tagen gelöscht wird. Dein Radinhalt taucht darin nicht auf: Den Teil eines Links hinter dem #-Zeichen schickt der Browser nie mit, und bei der lesbaren Kurzform ?e=… bleibt die Suchanfrage aus dem Protokoll draußen. Was wann gespeichert wird, steht einzeln in der Datenschutzerklärung.
Ist die Auslosung wirklich zufällig?
Ja. Der Gewinner wird mit dem kryptografischen Zufallsgenerator des Browsers gezogen (crypto.getRandomValues), noch bevor die Animation startet — danach wird das Rad auf ihn ausgerichtet. Die Drehung selbst kann das Ergebnis also gar nicht beeinflussen. Gewichte werden dabei exakt berücksichtigt.
Wie gebe ich einem Eintrag eine höhere Chance?
Schreibe ein Sternchen und die Zahl hinter den Namen: Pizza*3 bedeutet dreifache Chance. Nachkommastellen gehen auch, Pizza*1,5 ebenso wie Pizza*1.5. Unter dem Eingabefeld kannst du wählen, ob daraus ein größeres Feld wird oder mehrere gleich große — die Kopien verteilt das Rad dann gleichmäßig über den Kreis.
Kann ich Räder speichern und später wiederverwenden?
Ja, über Meine Räder. Beliebig viele Räder lassen sich benennen und lokal ablegen. Zusätzlich kannst du ein Rad als JSON-Datei exportieren und auf einem anderen Gerät wieder importieren.
Kann ich eine Namensliste aus Excel übernehmen?
Ja. Kopiere die Spalte und füge sie ins Textfeld ein — jede Zeile wird ein Eintrag. Alternativ lädst du über Import eine CSV-Datei; Spalten für Name, Gewicht und Farbe werden erkannt. Eine Datei einfach aufs Fenster zu ziehen funktioniert ebenfalls.
Wie sorge ich dafür, dass jeder nur einmal drankommt?
Schalte unter Design die Option Gewinner entfernen ein. Dann wird der Gewinner nach jeder Drehung vom Rad genommen — genau richtig für Turniere, Sitzordnungen oder das Verteilen von Aufgaben.
Wie prüfe ich nach, dass das Ergebnis stimmt?
Schalte unter Design den Ziehungsbeleg ein. Vor jeder Drehung erscheint dann unten links eine Prüfsumme — sie wird aus einem noch geheimen Zufallswert und der Liste der Felder berechnet. Nach der Drehung legt der Beleg im Gewinner-Fenster den Zufallswert offen. Zum Nachrechnen bildet man den SHA-256-Wert über dw1|Zufallswert|Felder; er muss genau der vorher gezeigten Prüfsumme entsprechen. Der Gewinner folgt aus den ersten vier Byte des Zufallswerts, gewichtet über die Felder. Der Knopf Nachrechnen macht beides auf Knopfdruck. Wichtig: Das belegt, dass nach der Prüfsumme nichts mehr geändert wurde — nicht, dass unparteiisch gezogen wurde. Dafür bräuchte es eine unabhängige Instanz.
Sind verdeckte Felder wirklich geheim?
Nein. Der Blindmodus zeigt Nummern statt Text, aber die Einträge stecken weiterhin im Link und im Arbeitsspeicher der Seite — wer die Entwicklerwerkzeuge öffnet oder den Link entschlüsselt, liest sie. Der Modus verhindert das Mitlesen beim Zuschauen, nicht das gezielte Nachschauen. Für eine Verlosung mit echten Werten sollte die Liste deshalb nicht als geheim gelten. Wirklich geheime Optionen ginge nur mit einem Server, der die Einträge zurückhält und allein den Gewinner meldet — und den gibt es hier bewusst nicht.
Kann ich das Rad auf meiner Seite einbetten?
Ja, über einen iframe mit dem vollen Teilen-Link. Im Rahmen zeigt sich das Rad von allein als feste Ansicht: kein Weg in die Einstellungen, kein Teilen, keine fremde Bibliothek — und es schreibt nichts in den Speicher des Besuchers. Mit ?embed=0 lässt sich das aufheben, mit ?embed=1 auch ohne Rahmen erzwingen. Wichtig zur Ehrlichkeit: Das ist Darstellung, keine Absicherung. Die Einträge stehen im Link, und wer die Adresse des Rahmens ausliest, sieht sie.
Funktioniert die Seite ohne Internet?
Ja, wenn du es einschaltest. Unter Design gibt es den Schalter Offline verfügbar machen; wer die Seite auf den Startbildschirm installiert, bekommt es ohne weitere Frage dazu. Danach legt der Browser die Programmdateien ab, und das Rad läuft auch ohne Netz. Vorher passiert das bewusst nicht — eine ganze Anwendung auf dem Gerät abzulegen, ohne dass jemand danach gefragt hat, wäre eine Entscheidung über deinen Speicher, die wir nicht treffen wollen. Ausschalten entfernt alles wieder.
Funktioniert das auf dem Handy?
Ja. Zum Drehen tippst du auf das Rad oder schleuderst es mit dem Finger — je schneller die Bewegung, desto länger dreht es. Die Einstellungen liegen in einem Bereich, den du von unten hochziehst.